Dein Schmerz ist meine Aufgabe

Querulantin in Nöten

'Hätte ich doch bloß…' Nadja sitzt hoffnungslos auf einem Metallstuhl. Der Raum war bis auf ein altes Bett mit Federn ohne Matratze und dem zweiten Stuhl leer.

Ihre Hand und Fußgelenke schmerzten. Die verzweifelten Versuche sich aus den Hand- und Fußschellen zu befreien sorgten für Schürfwunden.

Nur ein kleines Licht in der Ecke beleuchtet den Raum. "Also verschleppt ihr doch Kritiker! Ihr Arschlöcher!" schrie sie in die Leere. Kurz darauf öffnet sich die Tür.

Ein groß gewachsener, kräftiger Mann tritt in den Raum und schlägt die Tür zu. Bedächtig streicht er sich über den Kinnbart, greift den leeren Stuhl und stellt ihn vor Nadja, die Rückenlehne zu ihr zeigend. Er setzt sich auf den Stuhl und lehnt die Arme auf die Rückenlehne.

"Nein...nicht verschleppen...umerziehen. Und du bist keine Kritikerin, du bist einfach nur das Opfer eine Desinformationskampagne. Und das ist der Grund warum du hier bist. Wir sind eine Organisation, du kennst doch bestimmt den Film Men in black, jeder würde die Existenz dieser Einrichtung bestreiten, wenn er wüsste das es sie gibt."

Ein gellender Schrei unterbricht den Mann. Nadja schaut ihn besorgt an. "Also…" die Tür öffnet sich und eine Frau schiebt einen Schrank in den Raum. Erst als sie näher kommt bemerkt Nadja, dass die Frau einen Knebel und Fesseln trägt. "Danke O-203, du kannst gehen." Die Frau macht deutet eine Verbeugung an und verlässt den Raum. "...wo war ich...achja wir kümmern uns um "Kritiker" wie dich. Wenn ihr zu populär werdet ziehen wir euch aus dem Verkehr und erziehen euch um. Und wer sich standhaft weigert, endet wie O-203." Nadjas Augen weiten sich. "Sie spinnen doch! Lassen sie mich sofort gehen! Nur weil ich keine Maske getragen habe wurde ich festgenommen und sie wollen mir nur Angst machen."

Der Mann steht auf und holt etwas aus dem Schrank. Ein Tuch...aus Gummi. Er tritt hinter Nadja und lehnt sich vor um ihr ins Ohr zu flüstern "Und warum trägt eine gesunde Frau wie du keine Maske?" "Weil, weil...ich dadurch schlecht Luft bekomme…" stammelt Nadja unsicher. Der Mann räuspert sich, richtet sich auf und ehe Nadja sich versieht legt sich dieses Gummituch über Mund und Nase. Der Mann verknotet es und setzt sich wieder auf den Stuhl vor Nadja. Die Panik in ihren Augen wird mit jedem Moment größer, sie kann nicht atmen.

"Na? Bekommst du genug Luft?" Nadja schüttelt den Kopf. Unter dem dünnen Latex kann der Bärtige sehen wie verzweifelt sie den Mund aufreißt, versucht dieses Ding zu zerbeißen oder mit der Zunge irgendwie ein wenig Luftzufuhr zu bekommen. Sie schreit, schlägt verzweifelt mit dem Kopf umher bis sie ihn bettelnd ansieht. Mit einem gezielten Griff lüftet er das Tuch am Kinn und sie zieht gierig die Luft ein. "Bitte mach es ab, dass ist Folter. Ich werde mich auch an alle Regeln halten. Bit...NEIN!" in diesem Moment hat er das Latex wieder zurückflitschen lassen.

"Weißt du...deine Nummer ist P-404. Für mich nur eine Kennzeichnung wie die anderen 403 anderen vor dir. Aber du bist anders. Du hast mir zu früh aufgegeben. " er ignoriert sie gespielt. Während sie um Luft ringt erzählt er ihr fast beiläufig, was ihm an ihr gefällt. "Du möchtest dich also an alle Regeln halten?" P-404 nickt, der Bärtige löst die Gummimaske. "Ja ich halte mich ab jetzt an die Regeln. Versprochen!" P-404 bemühte sich glaubwürdig zu klingen. Der Bärtige musterte sie. "Ich vergaß, mindest Aufenthalt 7 Tage. Keine frühzeitige Entlassung. Und nur als Mahnung, O-203 ist seit 4 Monaten hier." "Das kann doch nicht dein ernst sein! 7 Tage? Ich muss jemanden anrufen." protestierte P-404. Der Bärtige schüttelte den Kopf. "Ahahah P-404! Für dich bin ich Alpha und du sietzt mich. Genau wie alle anderen hier in normaler Kleidung. Kein Kontakt nach außen und du wirst das hier…" er holt eine Tüte aus dem Schrank "...tragen. Tag und Nacht. Ich verlasse dich nun und lasse O-203 rein, sie hilft dir beim einkleiden. Ich rate dir, dich nicht zu wehren. O-203 hat die Befugnis dich zu züchtigen und ich habe gehört sie tut dies mit Vergnügen, weil sie schon selbst genügend Züchtigung erleben durfte."

Der Bärtige öffnet die Tür. O-203 wartet kniend vor der Tür und sie lächelt scheinbar als er ihr wie einem Schoßhund den Kopf tätschelt. "Sorg dafür das sie angemessen bekleidet ist und bring sie dann in Raum T-1" O-203 erhebt sich, verbeugt sich und tritt in den Raum. 

Als P-404 von O-203 in den Raum geführt wird, erwartet der Bärtige sie schon. Ihr ist es fürchterlich unangenehm, sie trägt nur eine brustfreie Korsage und ein breites Halsband. Der Rest ist nackt. Trotzig blickt sie den Mann an. "Zufrieden?" O-203 räuspert sich und stößt sie mit dem Ellbogen in die Rippen. "Was?!" pöbelt P-404 zurück. Ein Fehler. Der bärtige Alpha nickt O-203 zu. Diese packt P-404 unsanft an den Haaren und dirigiert das überraschte Fräulein an etwas das an eine Liege mit Gesichtsausschnitt erinnert. Als würde sie tagein tagaus nichts anderes tun, fixiert sie P-404 an dieser Liege. Alles zerren, zappeln und fluchen hilft nichts.

Der bärtige taucht in P-404's Blickfeld auf. "Sich an die Regeln halten...bedeutet nicht nur widerstandslos die angeordnete Kleidung anzuziehen. Und O-203 wird sich jetzt um deine Bestrafung kümmern." erschrocken nimmt P-404 war das ihr irgendwas in den Arsch gesteckt wird. "Was? Bitte! Nein...Entschuldigung Alpha. Ich bitte sie! Bitte! Was hat die Schlam…. AAHHHHH" Der Schmerz unterbricht 404s Gezeter. Sie weint und schluchzt "Bitte ich habe doch nur meine Maske nicht getragen...bitte Alpha! Bitte…" Der Bärtige dreht sich um und hält ein Tablet in der Hand, er tippt auf der Oberfläche rum und ein Bildschirm leuchtet auf. 404 braucht nicht lange um zu erkennen, dass das ihre eigenen geistige Ergüsse sind, die da auf dem Monitor erscheinen. Erschrocken blickt sie zum Bärtigen. "Und was ist das? Das sieht nicht nach "nur die Maske nicht getragen" aus. Weitermachen O-203!" 

"Nein! Scheiße macht mich los! Neeeeiiii AAAHHHHHHHH" Der Bärtige setzt sich in den Bürostuhl hinter dem kleinen Schreibtisch und beobachtet die Szenerie. O-203 hat sichtlich Spaß P-404 Schmerzen zuzufügen. Sie schwingt gekonnt den dünnen Lederriemen auf und ab. Ihr Opfer zuckt bei jedem Treffer und jammert. Mal beteuert sie gelernt zu haben nur um im nächsten Moment wieder zu pöbeln.

Plötzlich ertönt ein Signal. O-203 legt sich wie auf Knopfdruck neben Alpha flach auf den Boden und nimmt die Hände auf den Rücken. Vom Gürtel nimmt Alpha einen Karabinerhaken und fixiert ihre Hände miteinander und an dem Gürtel den sie trägt. Die Tür fliegt regelrecht auf und zwei Männer in Uniform kommen herein. "Grüß euch, O-203 war gehorsam. Extra Ration für sie und nehmt ihr den Rest des Tages die Fesseln ab." P-404 wirft der gefesselten und gerade abgeführten Peinigerin hämische Blicke zu. Dann fixiert sie den Bärtigen. "Was jetzt? Werde ich auch abgeführt? Was geschieht mit ihr? Und was mit mir?"

"Fragen über Fragen hmm P-404?! Also was O-203 angeht, sie wird zurück in ihre Zelle gebracht. Was dich angeht...du bleibst hier. Ab jetzt kümmere ich mich persönlich um dich."

Alpha verschwindet aus ihrem Blickfeld nur um wenig später diesen seltsamen Schrank in ihr Blickfeld zu schieben. Auf diesem feinsäuberlich angeordnet jede Menge Instrumente und einige von denen machten P-404 jetzt schon nervös.

"Du erinnerst dich an das Ding in deinem Arsch?" fragt der Bärtige grinsend. "Ja! Es ist immer noch unangeneeeeeeehm, verdammt nein...bitte nicht. " 

Das Etwas wuchs in ihrem Arsch. Man sah ihr die Scham an. "Was bitte nicht?" fragte der Bärtige gespielt unwissend.

"Na das mit dem Teil in mir hinten drin...Alpha…" antwortete P-404 kleinlaut. "Aha...ich nehme es raus. Aber vergiss nicht, sollte ich nur eine Frechheit aus deinem Maul vernehmen, wird der Plug für lange Zeit dein täglicher Begleiter. Verstanden?" der bärtige Alpha blickte P-404 eindringlich in die Augen und spielte mit einer Fernbedienung. Ein leichtes Zischen kündigte Unheil an, er sah P-404 an, dass das Ding in ihr anwuchs. "Verstanden?" fragte er nochmal. P-404 funkelte ihn an und grinste, aber es wurde immer krampfhafter bis sie stöhnte "Ja verstanden." Aber es hörte nicht auf. "Ich habe verstanden!" es wuchs weiter, es wurde unangenehm "Ich habe sie verstanden, Alpha!" Abrupt schrumpfte der Plug in ihr und wenig später erlöste der Bärtige sie von dem Teil. 

Ein Vibrieren ging aus der Hosentasche des Bärtigen aus. Er schaute auf sein Telefon und blickte dann P-404 an.

"So P-404. Ich werde dich kurz alleine lassen. Ich werde für Transformation benötigt." "Du kannst mich nicht…" sie verstummte "Sie können mich nicht so hier zurücklassen...Alpha." der Bärtige drehte sich um und legte dem vorlauten Querdenken-Objekt unter großem Widerstand einen Knebel an. "Und wenn ich zurückkomme, erkläre ich dir, was es mit dieser Transformation auf sich hat."

P-404 schreit in den Knebel, als würde das etwas an ihrer Situation ändern.

Kaum hat der Bärtige den Raum verlassen erlischt das Licht. Bis auf win paar beleuchtete Schalter im Raum ist es Dunkel.

P-404 weiß nicht wie lange sie so ausharrte. Sie war nur froh, dass jemand zu ihr kam. Denn die Tür öffnete sich. Aber nicht der Bärtige, sondern die zwei schnittigen Wachen kamen herein.

Der größere der beiden grinste breit, P-404 ahnte schon was kommt. Noch bevor sie aber wirklich realisiert hatte wo der Kleinere war hörte sie bereits einen Reißverschluss. Sie schrie, sie wehrte sich, vergebens… der Kleinere steckte ihr unter höhnischen Anfeuerungsrufen des Großen und einer Menge Gleitgel seinen harten Schwanz in den Arsch und fickte sie. Sie schrie, schluchzte, weinte...sie wird vergewaltigt und irgendwie machte sie das geil.

Als der Kleine sie vollgespritzt hatte, zog der Große untenrum blank und deutete dem Kleineren mit Handzeichen irgendwas. Weniger später hing P-404 kopfüber und hatte den harten Schwanz des Großen vor ihrem Gesicht, der laut johlend seinen Schwanz massierte und ihr ins Gesicht wichste. Die beiden säuberten P-404 grob und entschwanden mit einem knappen "Bis morgen…" 

P-404 schlief erschöpft ein. Als sich die Tür wieder öffnete schrie sie panisch um Hilfe. Der Bärtige war irritiert, weil er P-404 so nicht zurückgelassen hatte. Auf ein Handzeichen eilte O-203 an ihm vorbei und beförderte die Liege wieder in eine aufrechte Position. P-404 weinte bitterlich. Dem Bärtigen wurde klar was passiert sein musste. Er drückte einen Knopf und wenige Minuten später standen die zwei Typen im Raum. Irritiert schauten sie sich um. Denn normalerweise wurden sie gerufen um ein O abzuführen, dass sich nicht regelkonform benahm.

"Das war das letzte mal für euch beide! Ihr könnt eure Sachen packen, ihr seid bis auf weiteres suspendiert und die Kündigung folgt. Weder Ps noch Os sind eure willigen Sexobjekte!"

Der Größere der beiden, der scheinbar das sagen hatte in der Konstellation, setzte an "Aber...das können sie nicht machen…" der Bärtige blickte ihn finster an "Ach nicht? Wir können auch ganz anders verfahren...P-405…" der Große riß die Augen auf. Der Kleine wurde kreidebleich. "Ihr zwei geht mir aus den Augen!"

O-203 trat vor den Bärtigen ging auf die Knie und richtete ihr Wort an ihn "Alpha, darf ich sprechen?" Der Bärtige blickte auf sie herab "Was gibt es?" "Diese beiden Männer taten selbiges mit mir. Jeden Tag wenn sie mich holten."

Der Bärtige schien angewidert. "Sonst noch etwas, O-203?" "Nein, Alpha."

P-404 betrachtete die Szene genau und war erstaunt. 'Sie wird hier wie eine Sklavin gehalten, das niederste Wesen, aber sie himmelt diesen Mann an…' sie wird aus ihren Gedanken gerissen, als sie beobachtet, wie O-203 die Hose des Bärtigen öffnet und ihn oral befriedigt. P-404 sieht sich bereits an ihrer Stelle. Sie ist erschrocken bei als sie sich bei dem Gedanken erwischte. 'Nein ich will hier raus. Ich will nicht wie sie enden...aber…' "...kümmer dich um P-404. Mach sie sauber, leg ihr das Halsband an und bring sie in ihre Zelle." Der Bärtige verließ daraufhin den Raum. 

O-203 lächelte finster. "Gestern hatten wir nicht das vergnügen uns unterhalten zu können P-404." begann sie während sie im Schrank wühlte und Handtücher hervor holte.

"Bitte nenn mich nicht so...ich bin…" "Still! Du bist P-404! Sonst verpass ich dir einen Knebel und außer Alpha, darf dann niemand diesen Knebel entfernen lassen. Und Alpha ist an solchen Tagen nicht lange hier." O-203 zuckte mit den Schultern, sie löste die Fesseln und griff P-404 am Handgelenk. Die zweite Tür in den Raum führte in eine kleine Nasszelle. Eine Toilette und ein Schlauch. Mehr war nicht in diesem Raum. O-203, riss P-404 das dünne Nachthemd mit dem sie bekleidet war herunter.

"Los, da hinten auf die Abflussgitter!" raunte O-203. "Nein! Du kannst mich mal." da klatschte eine Ohrfeige in P-404s Gesicht, die daraufhin ungläubig in O-203s Augen blickte "Hör zu! Ich bin seit vier Monaten hier. Alpha benutzt mich wie sein Spielzeug. Und er ist noch der freundlichste Alpha hier. Dennoch glaub mir...die O, die mich "betreuen" musste erzählte mir Geschichten...sie selbst wurde jeden Tag ausgepeitscht und bis zur Bewusstlosigkeit gewürgt. Sie wusste nie, ob sie den nächsten Tag erlebt…" "Ich habe nicht vor eins seiner Spielzeuge zu werden. " reagierte P-404 schnippisch. "Das bist du schon Kleines…" antwortete O-203 knapp und stieß P-404 in den Raum bevor sie das Wasser aufdrehte.

"...was glaubst du passiert in deiner Zelle? Als P bist du ihm genauso ausgeliefert wie ich. Der einzige Unterschied ist…" 

O-203 lüftet das Kleid, das sie trägt und P-404 traut ihren Augen kaum. 

"Das ist barbarisch! Das ist…" entfährt es ihr empört. "Das ist mein Leben, seit 4 Monaten. Seit der "Transformation" trage ich dieses Ding. Abgenommen wird es nur in einem Waschraum in dem wir Os uns unter Beobachtung reinigen dürfen." berichtet O-203 beiläufig, während sie P-404 sanft mit dem Wasserstrahl berieselt. "Aber du kannst dich ja nicht selbst...und überhaupt…" weiterhin ungläubig starrt P-404 auf das metallene Ding an O-203s Unterleib. 'So will ich nicht enden. Ich will nicht so was tragen.' 

O-203 stellt das Wasser ab und nimmt einen Block Seife in die Hand. Sie tritt an P-404 heran und beginnt sie einzuseifen. P-404 wehrt sich zunächst, lässt sich dann aber ohne Gegenwehr einseifen. 

O-203 lässt keine Stelle aus, sie massiert ihr den Kopf ausgiebig, danach seift sie gründlich massierend die Brüste ein. P-404 genießt zunehmend die Berührungen.

Das letzte mal als eine Frau sie so berührte ist Jahre her. O-203 packt sie am Hals und drückt sie gegen die Wand. 

"Darfst du das?" fragt P-404 atemlos, O-203 schaut sich bewusst um "Wer soll mich hindern?" "Aber die überwachen uns doch sicherlich irgendwie…" O-203 legt P-404 einen Finger auf die Lippen, bevor ihre Lippen sich berühren. Gedankenverloren gleitet P-404s Hand in den Schritt ihres Gegenüber. Sie tastet erregt über das Teil was da an O-203 befestigt ist. Ihre Hand wandert zum Gesäß, das zu ihrem Erstaunen nicht verschlossen ist. 

Wie zur Antwort gleiten zwei Finger von O-203 in P-404. Sie stöhnt, legt den Kopf in den Nacken und spürt wie O-203s Küsse langsam an ihrem Oberkörper nach unten wandern, bis sie ihre warme, weiche Zunge am Kitzler spürt.

P-404 schwebt in anderen Sphären, kurz nachdem O-203 beginnt sie oral zu verwöhnen. Die Woge der Lust übermannt sie, unbewusst greift sie O-203 in die Haare und hält ihren Kopf fest, bis ihre Beine nachgeben und sie stöhnend zu Boden sinkt. O-203 nimmt sie in den Arm. Eine gefühlte Ewigkeit sitzen die beiden am Boden und genießen die Zweisamkeit. 

"Und du musst dieses Ding die ganze Zeit in dir tragen? Was genah ist das? Ich mein ich kenne Keuscheitsgürtel, aber das..." P-404 blickt O-203 neugierig an. O-203 ist peinlich berührt:"Also das...wie soll ich sagen...es ist schwierig. Es verhindert das ich mich anfasse, andererseits steckt es auch in mir…" P-404 reißt die Augen auf. "...und du erinnerst dich an den Schrei gestern?" P-404 nickt. "Das war eine andere O, die mit nein durch dieses Ding bestraft wurde."

"Bestraft? Wie? Es ist doch nur ein Metalldildo, wenn ich dich richtig verstanden habe…" 

"Hör zu es ist hier nicht alles wie es scheint. Irgendwas an diesem Ding kann Strom schläge im unterschiedlicher Höhe verteilen und wenn man einen gütigen Alpha erwischt, dann steht das Ding auf Vibration. Als ich ihm vorhin oral zur Verfügung stand hat er mich damit belohnt. Er kann grob sein, er hat durchaus auch Spaß daran mich zu quälen, aber…" in diesem Moment springt die Tür auf und der Bärtige steht im Raum.

O-203 fällt vor ihm zu Boden und legt die Hände auf den Rücken, P-404 weicht erschrocken zurück. 

"Was ist hier los? Kuschelstunde? O-203 du weißt was das bedeutet?"

P-404 kann das nicht auf sich beruhen lassen: "Es war meine Schuld." O-203 bemüht sich ruhig zu bleiben. "Ich habe sie animiert dazu…" als der Alpha über O-203 und sich vor P-404 aufbaut, wird sie klein. "Du hast also O-203 verführt?" P-404 nickt schüchtern. "30 für euch beide!" "30 was?!" fragt P-404 erschrocken. O-203 schluchzt leise hörbar, was P-404 noch mehr Unbehagen bereitet.

"O-203 leg sie in Ketten und bring sie in den Korrekturraum. Sie wird auf den Bock gefesselt du selbst nimmst deine Position im Rahmen ein. Zehn Minuten ab jetzt." bellte der Bärtige seinen Befehl und entschwand. P-404 rief ihm empört hinterher "30 was?!" dann blickt sie O-203 an "Wovor fürchtest du dich?" 

Zehn Minuten später im Korrekturraum. P-404 leistete enormen Widerstand während der Fixierung. Der Bärtige beobachtete das Geschehen auf einem kleinen Bildschirm im Nebenraum. Er hörte das Gezeter von P-404 und die gutgemeinten Ratschläge von O-203. Er grinste, O-203 war damals genauso. Widerspenstig, sturr und nicht kooperativ. Er sah wie O-203 die Geduld verlor und P-404 ohrfeigte, welche daraufhin die Gegenwehr einstellte. O-203 war gründlich, als sie fertig war konnte P-404 nicht mal mehr ihren Kopf bewegen. Als O-203 in dem metallenen Rahmen stand begann sie die Fußfesseln anzulegen. In diesem Moment öffnete der Bärtige den Raum und trat ein. Er legte O-203 die Handfesseln an und flüsterte ihr ins Ohr. P-404 konnte es genau beobachten, wie sie begann zu lächeln und ihre weichen, sinnlichen Lippen ein stummes Danke formten.

Der Bärtige wandt sich P-404 zu: "Nun zu dir...Projekt-404. Du verführst mein Eigentum, du leistest Widerstand und deine Wortwahl...30 Rohrstockhiebe scheinen dem nicht annähernd angemessen zu sein."

P-404 stammelte los "30 Rohrstockhiebe? Sie erzählte etwas von Schlägen mit der Hand! Nein! Bitte! Alpha ich will es wieder gut machen. Aber bitte nicht den Rohrstock…"

"Ruhe!" herrschte der Bärtige sie an. "Du redest dich um Kopf und Kragen. Bist du in der Lage Dinge einfach zu akzeptieren oder ist das eine nervige Charaktereigenschaft von dir?" fragte er sie während er, gut sichtbar für sie, ein ganzes Bündel Rohrstöcke untersuchte. Sie sah auch wie angespannt O-203 die Tätigkeit des Alpha beobachtete. Kein Wunder sie weiß wahrscheinlich was ihnen blühte. Als der Alpha sich einen Stock auserkoren hatte, schlug er sich zum Test in die Handfläche. Er zog scharf Luft ein. Erst als er näher kam erkannte P-404 wie dünn der Stock war.

Und sie wusste, je schmaler umso schlimmer.

Sie presste sich gegen die Fesseln. Als der Bärtige demonstrativ den Rohrstock über ihren Hintern gleiten ließ, bettelte sie erneut. Ohne einen Kommentar schlug Alpha zu. P-404 bäumte sich auf und schrie. Die Fesseln hielten sie fest am Platz. "NEIN! BITTE!" der zweite Schlag kam als Quittung. Wieder schrie sie, schon jetzt hatte sie Tränen in den Augen. Verschwommen nahm sie das Lächeln von O-203 wahr. "Das ist deine Schuld! Du hast mich…" der Bärtige drückt P-404s auf das Kopfstück. "Nein...das ist nicht ihre Schuld! Dafür bist du selbst verantwortlich. Und jetzt habe ich genug von deiner Flucherei und Zeterei. P-404 hört etwas Klappern und ehe sie in der Lage war sich der Situation bewusst zu werden drückte der Alpha ihr einen Knebel zwischen die Zähne. Irritiert war sie über das Ding in ihrem Mund...wie ein luftloser Ballon...schlagartig fiel ihr das Ding in ihrem Arsch ein. Und wenig später löste der aufgeblasene Schlauch in ihrem Mund einen Würgereiz aus.

Sie schrie, sie gab Widerworte, aber außer stumpfe Geräusche drang nicht viel nach außen. Panik kam in ihr auf. Sie wusste, dass sie jetzt nichtmal mehr mitteilen konnte, dass sie am Ende ihrer Kräfte ist. Ausgeliefert. Die folgenden Schläge verstärkten die Panik nur. Sie ergab sich ihrem Schicksal, schreiend, jammernd, weinend. Als der Bärtige endlich von ihr abließ fühlte sie keine Erleichterung. Mit der Zeit hatte sich die Panik gelegt, sie wollte plötzlich nicht mehr das es aufhört. Sie erschrak vor sich selbst und ihren Gedanken.

P-404 wurde aus ihren Gedanken gerissen als sie O-203 schreien hörte. Sie sah aber den Bärtigen nicht. Dieser saß fernab auf einem Sofa und grinste selbstgefällig. P-404 fiel sofort ein was los sein musste. Plötzlich überkam sie Mitgefühl. Sie konnte sich nicht im Entferntesten vorstellen, wie schmerzhaft es sein muss. Kaum das O-203 sich in den Fesseln hängen ließ, schlug sie ihren Kopf wieder wild umher. Faszinierend wie sehr sie gegen die Schmerzen kämpfte und doch wieder mit einem martialischen Schrei kapituliert.

P-404 prüfte ihre Fesseln. Immer noch zur Regungslosigkeit verdonnert beobachtete sie weiterhin geknebelt die Tortur von O-203. Der Bärtige bemerkte, dass P-404 wieder aktiver wurde. Sie erschrak als er ihren Hintern unerwartet berührte. Ein Schmerzreiz ebbte durch ihren Körper und ließ sie aufstöhnen. Er nahm ihr den Knebel ab. "Und? Jetzt kooperativer?" fragte er spöttisch. "Vergiss es!" pampte sie sofort los. Der Bärtige lächelte breit, O-203 suchte den Blickkontakt zu P-404 und schüttelte stumm den Kopf, kurz darauf schrie sie auf.

"Das musste sie wegen dir erleiden! Weil du ein unbelehrsames Miststück bist. " donnerte er P-404 entgegen. "Warum tust du das? Warum quälst du sie für meine Fehler?" wieder schrie O-203 auf. "Um dir so vielleicht bewusst zu machen das dein Ungehorsam und unsolidarisches Gehabe auch auf deine Mitmenschen Auswirkungen haben…" erneut schrie O-203 laut auf. "Also P-404, bereit Regeln einzuhalten oder bist du weiterhin bereit mit deinem Verhalten andere zu quälen?" "Ich…" sie wurde jäh durch einen weiteren Schrei unterbrochen. "Ja Alpha ich befolge ihre Regeln. " sie rechnete mit einem weiteren herzzereißenden Schrei der fixierten O-203, der blieb aus, stattdessen stöhnte sie voller Lust,das vibrieren war quer durch den Raum zu hören. Wie gern sie jetzt selbst...der Gedanke fand ein jähes Ende. Der Bärtige griff mit seinen großen Händen ihre Pobacken und drückte zu. Schmerzerfüllt schrie sie ihn an "Du Wichser!" "Fehler!" raunte er nur und kurz darauf krümmte O-203 sich wieder vor Schmerz. "Bitte...es tut mir Leid O-203. Bitte tun sie mir weh Alpha! Lassen sie O-203 nicht so leiden. BITTE!" Wenig später erfüllte eine Symphonie der Schmerzen den Raum. P-404 fügte sich nur langsam der Tatsache, dass ihr Handeln unmittelbar mit dem Wohlergehen von O-203 zusammenhing. Oder hatte sie einfach Spaß anderen Menschen Leid zuzufügen, wenn auch passiv?

Einige Stunden später sitzt P-404 erschöpft und mit schmerzendem Körper in ihrer Zelle. Sie hadert mit sich, hatte er Recht? War es ihr tatsächlich egal, ob ihr Verhalten anderen Schaden zufügte? O-203 jedenfalls würde ihr bestimmt einiges zurückgeben, wenn sie könnte. Besonders weil sie plötzlich leblos in den Fesseln hing und dadurch die "Behandlung", wie der Bärtige es nannte ausgesetzt wurde. Wie es O-203 wohl geht?

Eine Klappe in der Wand wurde geöffnet und ein Tablett mit einem Teller wurde hindurch geschoben. Aber P-404 hatte jetzt keinen Kopf um irgendwas zu essen. Stattdessen stürzte sie das seltsam schmeckende Wasser herunter. 'Hoffentlich bekommt O-203 nicht die Chance sich jemals zu rächen…' eine unbekannte Müdigkeit überkam P-404, welche sich auf die Pritsche an der Wand und schlief zügig ein.

Lichter huschten an ihr vorbei, zwei Schemen, Stimmengewirr. Schwarz. Helles Licht. Kälte. Müdigkeit. Dunkel. Bohrer. Schrauben.

Als P-404 langsam wieder zu sich kommt ist sie nicht mehr in ihrer Zelle. Ein heller Raum, das Licht ist grell sie muss ihre Augen schließen. Sie will sich die Hände ins Gesicht legen. Fehlanzeige. Kopf heben. Fehlanzeige. 'Die haben mir was ins Wasser gemischt!' Erschrocken stellt sie fest, das selbst ihre Finger auf der Oberfläche fixiert sind. Zaghaft öffnet sie die Augen. Ihr Kopf ist fixiert. Nichtmal zur Seite legen klappt. Sie schaut genau in das grelle Licht über ihr. 

"P-404! Du miese kleine…" sie reißt die Augen auf. Die Stimme von O-203 hallt in ihren Ohren wieder. 'Bitte...bitte lass sie nicht…' das hübsche Gesicht der Frau taucht über ihrem auf. "Es tut mir Leid...wirklich...ich...ich…" stammelt P-404 los "Ich...ich…" äfft O-203 sie nach "weißt du...das ist dein und es war mein Problem 'Ich'. Für mich gibt es hier kein 'Ich' mehr. Mein Körper gehört nicht mehr mir allein, mein Kopf ist nicht mehr nur mein. Ich denke unentwegt daran, wie ich es meinem Alpha recht machen kann oder den anderen helfen, damit sie ihren Alphas gefallen können. Aber du...dir ist es egal, ob andere leiden nur weil du irgendwas nicht einsiehst. Ich würde dich ja gerne...aber zu deiner Sicherheit hat Alpha mich gefesselt und mir angedroht mich zu bestrafen sollte ich mich an dir vergehen. "

O-203s Gesichtszüge verfinsterten sich und sie spuckte P-404 ins Gesicht. Wieder und wieder. Dann war sie weg. Der Ekel durchzog P-404. Die Hilflosigkeit nichts dagegen unternehmen zu können quälte sie. Die Spucke lief ihr an der Wange herunter. Sie fing an zu weinen. So hilflos dem Ekel ausgeliefert zu sein. 

"Oh du bist wieder wach!" die ihr wohlbekannte Stimme des Bärtigen kam irgendwo aus dem Raum. Wie sie es hasste, sich nicht umsehen zu können. "Was hast du…" der Raum wurde abrupt durch einen Schmerzensschrei erfüllt. P-404 kamen die Tränen. "Bitte Alpha, was haben sie mit mir vor?" Der Bärtige tritt in ihr Blickfeld.

"Nun P-404...du hast ja schon gemerkt das du absolut regungslos bist. Heute werde ich dir weitere Schmerzen zufügen und dich testen. Solltest du dich weiterhin weigern die bislang einzigen Regeln einzuhalten, wird O-203 heute wieder enorm leiden. Und heute Abend werdet ihr dann ein Date haben. Ich kann ihr nicht verübeln, was sie dann mit dir tut." P-404s Blick wurde flehend "Bitte Alpha. Ich tue alles für sie und O-203, aber bitte liefern sie mich ihr nicht aus." Der Bärtige zuckt mit den Schultern. "Es liegt bei dir. Regeln befolgen oder heute Abend die Hölle auf Erden…"

Dann lag sie wieder allein dort. Das Warten auf das Unausweichliche ist schlimm. Sie hörte Klimpern, Klirren und Rascheln. Sie hörte das typische Geräusch von Luft die durch Schläuche gepumpt wird. Sie malt sich die schlimmsten Dinge aus und irgendwie macht es sie auch geil. Sie ist erschrocken, wie kann das sein? Das der Gedanke daran Qualen zu erleiden sie so erregt.

"Mund auf!" sein harscher Ton bewirkte, dass P-404 das erste mal ohne auch nur einen Gedanken an Widerstand folgsam war. Sie rechnete damit wieder den Mund ausgefüllt zu bekommen, jedoch...steckte er ihr nur etwas zwischen die Zähne das ihren Mund offen stehen ließ.  Sie fuhr mit der Zunge den ringförmigen Gegenstand nach, während sie seine Augen fixierte. Zu spät sah sie wie er breit grinsend einen Tropfen Speichel in ihren Mund fallen ließ. Anstatt sich zu ekeln spürte sie wir ihre Klitoris sich meldete. 'NEIN...NEIN...NEIN!' sie weigerte sich es sich einzugestehen, dass es sie geil macht, was hier mit ihr passiert.

"Ich freu mich schon dir gleich was ganz anderes als einen Knebel da reinzustecken…" erklärte er ihr grinsend und steckte ihr zwei Finger in den Hals. Sie würgte. Er wiederholte es. Wieder und wieder. Es erregte sie zunehmend und er merkte es. Denn P-404 öffnete bereitwillig den Mund noch weiter. Er ließ von ihr ab.

Sie war enttäuscht, hatte sie insgeheim gehofft, dass er ihr seinen Schwanz ins Maul steckt. Stattdessen spürte sie wie er ihr etwas in die Fotze steckt. Erstaunt war sie, dass sie soviel spürte, bis sie merkte, dass ihr bereits etwas im Hintereingang steckte. Sie stöhnt als sich beides in Bewegung setzt. "Verdammt falscher Knopf...schreien sollst du!" panisch bettelt P-404. Bis sie den Bärtigen lachen hört. Dann hört sie eine Tür und es wird dunkel. Verzweifelt versucht sie irgendeinen Lichtpunkt zu finden. Aber es ist finster. Die Vibrationen reichen um sie zu erregen, aber nicht um sie zum Orgasmus zu bringen, plötzlich hört sie das verräterische zischen der Luft, sie spürt wie irgendwas um ihren Hals...sie versucht sich loszureißen, dieses Ding loszuwerden, sie bekommt kaum noch Luft. Sie schreit, was der Knebel hergibt, jetzt bemerkt sie das auch ihr Kiefer langsam schmerzt. Sie atmet bewusst ruhig und versucht sich zu entspannen. Kaum hat sie sich einbekommen, spürt sie wie die Plugs in ihr pulsartig beginnen sich aufzublähen, als würden sie in ihr atmen. Sie ist verzweifelt. Er kann mit ihr anstellen wa er will, wann er will, wie er will...sie weint. Sie weint nicht aus Trauer, sondern weil endlich Kontrolle in ihrem Leben ist. Sie muss sich nicht um sich kümmern. Als sie sich bei dem Gedanken erwischt mit O-203 zu tauschen, keimt der Widerstand in ihr auf. 'Nein! Ich werde sein Spiel spielen, aber nicht sein Eigentum werden...nein!' 

P-404 weiß nicht wie lange sie schon ausharrt, sie merkt nur das ihr Körper nach Schlaf schreit, aber die wechselnden Reize machten es ihr unmöglich Schlaf zu finden. Sie ist fertig mit den Nerven. 

Als die Tür aufgeht und sie die Schritte ihres Alphas erkannte, brach sie in Tränen aus. Sie weiß nicht ob aus Angst, Freude oder der Tatsache geschuldet, dass sie aufgegeben hatte.

"P-404 wie geht es dir?" Sie weinte noch stärker. "Bist du bereit für den Schmerz?"

Sie blickte ihn mit leeren Augen an und ein gequältes "Ja" drang aus ihrem Mund.

"Aber zuerst…" der Bärtige öffnete scheinbar seine Hose und setzte sich auf P-404. Er steckte ihr erneut die Finger in den Mund und schüttete etwas Wasser hinein. P-404 schluckte hastig das Wasser herunter, dann spürte sie wie sein Schwanz in ihren Mund eindrang. "Wenn du den genauso schluckst nehm ich dir auch den Knebel ab." mit tiefen Stößen drang er in ihren Rachen, sie würgte, sie weinte und schluchzte. Als er ihr in den Rachen spritzt ist sie beinahe mit der Menge überfordert "Na Schluck, mein Mädchen, mit dem Wasser ging das doch auch!" 

P-404 öffnet und schließt ihren Mund wiederholt nachdem er ihr den lästigen Knebel entnommen hat. Der Kiefer schmerzt, sie schmeckt ihn noch und will mehr. 

"Was kann ich jetzt tun Alpha?" "Was du jetzt tun kannst? Zeig mir, dass du die Schmerzen erträgst ohne mich zu verfluchen. Wenn ich etwas höre, was mir nicht gefällt, bleibst du solange hier liegen bis ich das gewünschte Verhalten…" der Bärtige scheint durch irgendwas abgelenkt zu sein. Plötzlich hört sie Gesprächsfetzen. "Nein...sie ist...zu früh...Freigabe...transport...verstanden."

Er klang nicht zufrieden. "Alpha, sie sind von irgendwas enttäuscht?" fragt sie interessiert und ist von ihrem Mitgefühl irritiert und wie leicht ihr die gewünschte Sprachkultur von den Lippen geht. "Das geht dich nichts an. So wo waren wir stehen geblieben? Achja…" der Bärtige nahm sich etwas in die Hand, P-404 spürte sofort was es war. Der Schlag mit dem Rohrstock unter die Füße war schmerzhaft, sie schrie, schluckte aber den Fluch, der ihr auf der Zunge lag augenblicklich runter. Wieder und wieder schlug er zu. "Scheiße verdammt!" fluchte sie. Ohne ein Wort verließ der Bärtige den Raum. Das Licht ging aus. "NEIN!" sie war verzweifelt, sie weinte, kaum fand sie Ruhe und ihre Augen fielen zu, startete die Tortur der Reize wieder. Erneut fand sie keinen Schlaf. 

Als die Tür sich wieder öffnete war sie nur körperlich anwesend. Sie war mit den Nerven am Ende. Seit gefühlter Ewigkeit kein Schlaf, keine Ruhe, immer auf Achtung falls etwas passiert. "P-404 wie geht es dir?" er blickte ihr lächelnd ins Gesicht. "P-404 ist müde und fertig mit der Welt, Alpha. Ich halte das nicht nochmal aus." Sie blickte ihn mit leeren Augen an. "P-404 willst du mir gerade mitteilen, dass du aufgibst?" Sie sträubte sich, aber ihr war klar, es gibt keine Möglichkeit aus der Situation rauszukommen.

"Ja Alpha, ich gebe auf. Ich ergebe mich."

Der Bärtige lächelte sie an. "Ich werde alles vorbereiten. Du darfst nach Hause Nadja."

"Nein! Alpha ich will hier bleiben. Machen sie mich zu ihrer O...bitte…"

P-404 konnte selbst nicht glauben, was sie sagte. Aber trotz all der Qualen fühlte sie sich gut aufgehoben bei ihm, ihrem Alpha.